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Jeder kennt ihn, jeder hat ihn !!!

 

Mechanische Schließanlagen kommen ins Spiel, wenn viele Türen mit einem einzigen Schlüssel geschlossen werden sollen. Als Organisationsmittel bieten sie die Möglichkeit, hierarchische Zutrittsberechtigungen umzusetzen.

 

Hier wird grundsätzlich unterschieden

 

Der Sinn der Zentralschließanlage ist, dass alle individuellen Einzelschlüssel auch gemeinschaftlich genutzte Türen (Zentralschließung) schließen.

In einem Mehrfamilienhaus kann so jeder Wohnungsschlüssel (Einzelschlüssel) die Hauseingangstür, Kellereingangstür, Garagen und Nebenräume schließen, aber eben keine andere Wohnungstüren.

Zentralschließanlagen werden hauptsächlich in Mehrfamilienhäusern eingesetzt.

Innerhalb einer Hauptschlüsselanlage (HS-Anlage) gibt es zwei Hierarchieebenen. Die unterste Ebene sind Einzelschließungen z.B. Büros oder Wohnungstüren. Die Schlüssel der unteren Ebene schließen nur bestimmte Zylinder, welche die gleiche Schließung besitzen.

Die obere Ebene ist der Hauptschlüssel. Dieser ist der ranghöchste Schlüssel der Schließanlage und schließt alle Einzelschließungen der unteren Ebene. Empfehlenswert bei Eigenheimen, kleine und mittlere Gewerbe- und Produktionsbetriebe sowie bei Verwaltungen.

Eine Generalhauptschlüssel-Anlage (GHS) ist eine Schließanlage mit hierarchischem Aufbau mehrerer Schließebenen.

Der Generalhauptschlüssel ist der ranghöchste Schlüssel der Schlüsselhierarchie und schließt jeden Zylinder der Schließanlage.

In der Hierarchie gliedern sich darunter Gruppenschlüssel (GS), welche nur die ihnen zugeordneten Unterbereiche schließen.

Die Einzelschlüssel (welche die niedrigste Hierarchieebene darstellen) schließen nur die zugeordneten Türen und die entsprechend zugeordneten Zentralzylinder. Die verschiedenen Bereiche der Schließanlage werden in Gruppen aufgeteilt (z.B. Produktion, Lager, Verwaltung, Technik usw.). Ein Abteilungsleiter kann so nur die Zylinder seiner Gruppe schließen.

 

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